Gut informiert mit dem VCÖ-Newsletter
Newsletter online ansehen https://email.marmara.at/webversion/1477?rid=5&signature=a0ea801f9c635b2e8449c0744881960075e298ef4c5e6d153e21defb0b99607d

Verkehr aus Erdölfalle befreien - Verkehrswende umsetzen

Sehr geehrter Herr Mag. Hörhan!

Die aktuelle Lage zeigt eindringlich, wie problematisch die Erdölabhängigkeit des Verkehrs ist. Diese Abhängigkeit rasch zu reduzieren ist nicht nur wegen der Klimaziele, sondern auch für die wirtschaftliche Entwicklung und Stabilität Österreichs und Europas von zentraler Bedeutung. Wann, wenn nicht jetzt, sind Maßnahmen für die Verkehrswende umzusetzen?

Als die Spritpreise in Folge des russichen Angriffs auf die Ukraine zu steigen begannen, hat der VCÖ bereits erste Vorschläge gemacht, wie sich der Energieverbrauch des Verkehrs kurzfristig deutlich reduzieren lässt.

Beispielsweise können Unternehmen wesentlich dazu beitragen, dass ihre Beschäftigten kostengünstiger zur Arbeit kommen.  

Mit der starken Erhöhung des Pendelpauschales um 50 Prozent und der Vervierfachung des Pendlereuro ist es jetzt umso wichtiger, die soziale und ökologische Treffsicherheit der Pendelförderung zu erhöhen. Denn das Pendelpauschale weist nicht nur aus sozialer, sondern auch aus ökologischer Sicht gravierende Mängel auf und zählt deshalb zu den umweltschädlichen Förderungen

Außerdem konnte der VCÖ aufzeigen, dass die Spritpreise in Österreich nicht wegen der Steuern so hoch sind. Eine Prüfung der Preisgestaltung wurde bereits beschlossen.

Außerdem im VCÖ-Newsletter: VCÖ-Publikation "Gesunde Städte durch gesunde Mobilität“ erschienen, VCÖ-Mobilitätspreis 2022 gestartet, Blogbeitrag "Infrastruktur für emissionsfreien Straßengüterverkehr" und eine Buchvorstellung mit Gewinnspiel.

Herzliche Grüße

Christoph Hörhan
für das VCÖ-Team

VCÖ Unterstützen Sie den Einsatz des VCÖ mit Ihrer Spende

Gesunde Städte durch gesunde Mobilität

Durch Abgase, Lärm und Unfälle verursacht der Verkehr große Gesundheitsschäden. Zudem verschärfen in Städten Straßen und Parkplätze die Hitzebelastung, die vor allem für ältere Menschen und chronisch Kranke gefährlich ist. Die neue VCÖ-Publikation zeigt, dass aber gerade in Städten die Alltagsmobilität die Gesundheit der Menschen fördern kann. Zentrale Maßnahmen dafür sind Verkehrsberuhigung durch Tempo 30 statt 50, mehr Begegnungszonen und mehr Platz zum Gehen und Radfahren.

VCÖ-Publiaktion online lesen oder downloaden

 

VCÖ-Mobilitätspreis 2022 gestartet

Eine Transformation unseres Verkehrssystems ist unumgänglich. Der VCÖ-Mobilitätspreis 2022 steht deshalb unter dem Motto „Verkehrswende umsetzen“.

Ab sofort können vorbildliche Projekte und Konzepte für eine klimaverträgliche, gesunde und platzsparende Mobilität beim VCÖ-Mobilitätspreis eingereicht werden. Mehr Informationen

Kennen Sie vorbildliche Mobilitätsprojekte, die umgesetzt wurden oder geplant sind? Wenn ja, dann freuen wir uns auf einen Hinweis per E-Mail an mobilitaetspreis@vcoe.at, damit wir diese zur Teilnahme am VCÖ-Mobilitätspreis einladen können. Danke!

 

Bewegungsaktive Mobilität fördert die Gesundheit

Bewegungsmangel ist ein zunehmendes Problem. Doch Bewegung lässt sich gut in den Alltag integrieren, wenn tägliche Wege gut zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden können. Eine faire Aufteilung von Verkehrsflächen schafft Platz zum Gehen und Radfahren und erhöht die Aufenthaltsqualität.

Mehr Grafiken zum Thema Gesundheit

 

Blogbeitrag: Infrastruktur für emissionsfreien Straßengüterverkehr

Die Dekarbonisierung des Verkehrs ist nicht nur aus Perspektive des Klimaschutzes, sondern auch für die wirtschaftliche Entwicklung und Stabilität Österreichs und Europas von zentraler Bedeutung.

Im Straßengüterverkehr gibt es unterschiedliche Technologien, die derzeit im Zusammenhang mit der angestrebten Dekarbonisierung diskutiert werden. In einer Welt mit beschränkten Ressourcen an Geld, Baukapazitäten, Rohstoffen und Zeit zielt die zentrale Frage vor allem auf die Priorität: Worauf den Fokus legen?

weiterlesen im VCÖ-Blogbeitrag

 

Lovely Planet

Reisen heute: Konsum, Übertourismus, zugemüllte Strände, Vielfliegerei, Klischee-Erfüllung, Status. Was wollen und können wir in Zukunft besser machen? Maria Kapeller untersucht unseren Reisetrieb anhand der grundsätzlichen Fragen, wie, warum und mit welchen Folgen wir reisen und spricht dabei mit Expert:innen verschiedener Fachgebiete über soziale Ungleichheit, Ressourcenverschwendung, inneres Wachstum und Zufriedenheit.

Erschienen im Verlag Kremayr & Scheriau

Der VCÖ verlost drei Exemplare. Einfach ein Mail mit dem Betreff "Ich möchte ein Buch gewinnen" an service@vcoe.at senden.

 

Die Zukunft gestalten – über das eigene Leben hinaus

Die Menschen, die uns am nächsten sind, stehen meist selbstverständlich auch beim Testament an erster Stelle. Aber viele von uns haben auch ein Herzensanliegen, das sie in ihrem Vermächtnis ebenfalls berücksichtigen wollen.

Den VCÖ in Ihrem Testament zu bedenken bedeutet, sich für eine Mobilität mit Zukunft stark zu machen und mitzuhelfen, die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen zu sichern.

Nähere Informationen dazu finden Sie hier. Wenn Sie Ihre Anliegen persönlich besprechen möchten, steht Ihnen Heidrun Kuzma per E-Mail (heidrun.kuzma@vcoe.at) oder telefonisch (+43 1 893 26 92) gerne zur Verfügung.

Newsletter abbestellen

Die ausführliche Datenschutzerklärung des VCÖ finden Sie auf www.vcoe.at/datenschutz

_